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Ausgangspunkt sind Bilder, die ausschließlich auf der Wasseroberfläche des Beckens sichtbar sind. Für den nötigen Projektionsabstand und als Schutzraum gegen Frost und Regen ist eine Hüllenform notwendig, die sich mit dem Becken kombinieren läßt. Als beste Variante erscheinen oben abgeschrägte Zylinder auf Stelzen. Sie sind als Form selbständig und referieren auf industrielle Konstruktionselemente wie Röhren, Rohre, Türme, sehen einem Wasserbehälter ähnlich und sind auch der Form des Faulturms auf dem Gelände verwandt. Durchmesser der Zylinder ist etwa 2,5 m bei einer Höhe von 2,6 bis 3,5 m. Die Schräge ergibt sich aus dem Innenleben, aus dem Reflektionswinkel des Spiegels an der Decke. Die Projektoren werfen die Bilder auf eine Projektionsfläche im Zylinderboden. Die Anordnung und die Anzahl der Zylinder sind variabel. Die Verteilung ist zunächst so gewählt, daß sie das gesamte Becken durchmißt. Die Betriebsbrücken sollten dazu soweit in die Nähe der Zylinder gefahren sein, daß man möglichst nahe an die Projektionen herankommt. Die Zylinder sind beides, Bild- und Lichtwerfer. Bei Wind werden die Bilder auf der Wasseroberfläche unkenntlich, also von Bild zu Licht. |
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